Ghillie Anzug (II) von GhostRecon

Der neue ghillie besteht nur aus jacke + kapuze und meinen gamaschen, somit verzichte ich diesmal komplett auf ne ghillieshorts. mit der jacke allein tarne ich schon 3/4 meines körpers.


hier sieht man die kapuze mit dem tarnschleier aus netzschal, habe den netzschal von der innenseite mit grünen und braunen sprühlack bearbeitet, damit wenn ich den schleier mal zurückschlage,die olive innenseite nicht sofort auffällt. ausserdem habe ich in der kapuze 2 lüftungschlitze geschnitten, die befinden sich auf ohrenhöre. so kann ich besser geräusche wahrnehmen und damit die kapuze sich bei wind nicht mehr aufblähen und evtl vom kopf wehen kann.


hier sind die taschen für die polster zu sehen, da kommen später noch reissverschlüsse hin.


an der rückseite von der jacke habe ich 4 taschen angenäht,sie befinden sich auf hintern/oberschenkelhöhe. sie sind leicht schräg angebracht, damit ich im liegen nen besseren zugang habe.


habe diesmal die handschuhe nicht mit jute versehen, habe diesmal nur die eigentlichen ärmelenden mit ärmelenden von der alten ghilliejacke verlängert, damit die ärmel nicht mehr soviel „hochwasser“ beim kriechen haben. an den enden der verlängerten ärmel habe ich jeweils nur 2 schlaufen angebracht für daumen und kleinen finger. habe zum schluss nur an den schlaufen nen paar jutefasern geknotet – fertig ist die handtarnung. nen vorteil ist es,dass ich jetzt verschiedene handschuhe nutzen kann, langfinger oder kurzfinger. auf dem 2ten bild sieht man das ich diesmal die arme komplett getarnt habe, hat auch seinen grund. zu einem stören die jutefransen beim kriechen nicht und zum anderen werfen die arme jetzt weniger schatten wenn man sie ein klein wenig anhebt.


hier sieht man die teilbaren reissverschlüsse an der verlängerung der jacke und an der oberschenkeloberseite. diese fixierung verhindert ein verrutschen der verlängerung.



auf den bildern kann man sehen, dass ich trotz fixierter verlängerung so ziemlich jede position einnehmen kann, zudem habe ich in der mitte der verlängerung nen reissverschluss – habe ihn bis jetzt aber noch nicht benötigt. wie man sehen kann, kann ich problemlos kriechen – ohne dass was verrutscht. ausserdem verwischt die verlängerung die kontur der beine noch besser als ne reine ghillieshorts,weil die lücke zwischen den beinen auch mit jute verschleiert wird.


hier mal ne demonstration wie ich meinen ghillie zu nem art rucksack zusammenpacke, mein gürtel hat in diesem fall die funktion die gamaschen/ärmel/kapuze zu fixieren. die tragegurte im rückenbereich dienen nicht nur zum tragen als rucksack, sondern ich kann sie auch unter dem ghillie anlegen.vorallem wenn ich natürliches tarnmaterial im ghillie habe oder wenn der ghillie mal nass ist vom regen, somit zieht sich der ganze ghillie nicht nach hinten, sondern bleibt perfekt in position.


hier der ghillie mal von allen seiten, man kann evtl erkennen das ich an den seiten sehr lange jutefransen habe. die langen jutefransen sollen den schattenwurf an den seiten verhindern und sie sollen den winkel zwischen körper und boden besser kaschieren. die körpererhöhung wird somit besser verwischt/minimiert. für den ghillie habe ich 7 säcke jute gebraucht, es sollten zuerst nur 6 säcke sein, aber den 7ten sack braucht ich vor die vorderseite der verlängerung und für die volltarnung der arme. trotzdem ist der ghillie leichter als mein vorheriger – auch wenn es auf den bildern nicht so aussieht.
zum schluss noch nen paar bilder von der tarnwirkung des neuen ghillies im feld, auf manchen bildern mit natürlicher tarnung auf manchen ohne. der ghillie braucht jetzt nur noch seine natürliche schlammbadwaschung, dann ist er perfekt angepasst für die umgebung.

Hi,
habe meine Kapuze bzw den Gesichtsschleier verbessert. Als erstes habe ich Schleier aus Netzschal gegen nen alten Wäschesack ausgetauscht. Durch den Wäschesack kann ich besser sehen. Das Verbesserungen kann man anhand der Bilder gut erkennen.


Hier habe ich 2 Steckverschlüsse an dem Schleier und die Gegenstücke an der Jacke angenäht.


Hier nochmal alles in voller Ansicht.


Auf dem Bild sieht man die gesteckten Verschlüsse


Hier demonstriere ich die schnelle Handhabung der Kapuze, der Vorteil an dieser Verbesserung ist, dass der Schleier nicht mehr soviel herumwabbert. Ausserdem bildet er beim Hängen keine Falten mehr, wodurch man schlechter sehen kann. Nen weiterer Vorteil ist zudem noch, das Lochschatten noch besser verhindert wird, da jetzt zwischen Schleier und Kapuze keine Lücke mehr ist. Somit kann man den Schatten in der Kapuze nicht mehr sehen.

so dies war der review zu meinem neuen ghillie suit. hoffe es war alles verständlich erklärt und gut von den fotos zu verstehen/sehen. über meinungen freue ich mich natürlich:


Bilder vom Ghillie Anzug nach dem Schlammbad:





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Reviewed by
GhostRecon.

16 Gedanken zu „Ghillie Anzug (II) von GhostRecon

  1. @miraculi. danke:-)
    ich muss aber auch zugeben,dass ich nicht bei jedem unter dem ghillie liege. bei ein paar schon-aber die dürfte man ohne probleme selbst erkennen.fakt ist jedenfalls dsa man so ziemlich jeden ghillie fürs feld prima „dekeorieren“ kann, im wald ist das schon wieder ne ganz andere geschichte. siehe mal auf youtube unter „ghilliecreeper“ -video heisst the art of camouflage. da sieht man sehr schön wie man einen laubghillie perfekt für grasgegenden präparien kann.

  2. P.S du brauchst die nicht eindrehen, das passiert beim schlammbad meist überwiegend von allein. nach ner zeit wird du júte auch nicht mehr so neu aussehen,sondern schön gekräuselt und zerfranst. dies ergibt erst ne richtig gute wirkung.

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